Die Emmi-Stiftung wird von einem fünfköpfigen Vorstand geführt.
Seit 14. Mai 2023 bin ich Oberbürgermeister von Balingen, habe vier Kinder und bin verheiratet.
Aufgewachsen bin ich in Ablach, einem Dorf in der Gemeinde Krauchenwies. Nach dem Abitur im Jahr 1997 am Hohenzollern-Gymnasium Sigmaringen studierte ich Volkswirtschaftslehre an der Eberhard Karls Universität Tübingen.
Danach hatte ich von 2003 bis 2017 verschiedene Referentenpositionen im Wirtschaftsministerium und im Finanzministerium des Landes Baden-Württemberg inne. Von Februar 2017 bis Mai 2023 war ich Leiter der Koordinierungs- und Pressestelle im Regierungspräsidium Tübingen.
Besonders mag ich:
Gemeinsames Anpacken, den Blick nach vorn richten,
Gespräche auf Augenhöhe und Ergebnisse, die man sieht.
Darauf kann ich gut verzichten:
Leere Versprechen, endlose Umwege, unnötige Bürokratie,
Diskussionen ohne Ziel und Lösungen ohne Wirkung.
Meine besten Freunde beschreiben mich als:
bodenständig, verlässlich, offen für neue Ideen,
als jemanden, der zuhört, entscheidet und Verantwortung übernimmt
Was motiviert mich, in der Emmi-Stiftung mitzuwirken:
Die Erfahrungen mit dem eigenen Schicksal und dem anderer Familien.
Ich komme aus Göggingen, einem Dorf in der Gemeinde Krauchenwies, bin verheiratet und Vater eines Sohnes.
Nach dem Abitur am Martin-Heidegger-Gymnasium Meßkirch begann meine berufliche Laufbahn in der Schul- und Sozialarbeit. Ich absolvierte ein Diplomstudium der Sozialarbeit an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und einen berufsbegleitenden MBA in Social- und Healthcare-Management an der Hochschule Ravensburg-Weingarten. Ergänzend qualifizierte ich mich als Certified Expert of Change Management am Steinbeis Institute for Effective Management.
In der Rolle des Stiftungsmanagers der Johannes-Ziegler-Stiftung und Funktionsbereichsleiter Spenden & Helfen bei den Zieglerschen verantworte ich seit 2011 den Bereich Fundraising und Engagementförderung. Zuvor hatte ich die Geschäftsstellenleitung der Deutschen Kinderkrebsnachsorge in Tannheim sowie eine leitende Projektfunktion bei der Caritas Stuttgart inne.
Besonders mag ich:
Eine lange Wander- oder Biketour mit meiner Familie in und um das Donautal – mit einem leckeren Essen zum Abschluss.
Darauf kann ich gut verzichten:
„Politisches“ Verhalten im negativen Sinn (Intrigen, die eigene Karriere vor die Sache stellen …).
Meine besten Freunde beschreiben mich:
Als treue Seele mit dem Herzen auf dem rechten Fleck.
Was motiviert mich, in der Emmi-Stiftung mitzuwirken:
Ob als Nebensitzer in der Grundschule, auf der linken Außenbahn im Jugendfußball (SC Göggingen) oder auch heute beim Pizzaessen mit gemeinsamen Freunden – die Verbindung zu Dirk und seiner Familie hält seit rund 40 Jahren. Das ist etwas Besonderes. Deswegen ist es mir echtes Herzensanliegen meine langjährige Erfahrung beim Aufbau und der Führung von Stiftungen für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen mit einer neurologischen Erkrankung einzubringen.
Geboren bin ich 1950 in Freudenstadt/Schwarzwald. Mein Studium der Rechtswissenschaft und Philosophie absolvierte ich an den Universitäten Tübingen und Stuttgart-Hohenheim, viele Jahre war ich wissenschaftlicher Mitarbeiter des Sozialphilosophen Professor Dr. Günter Rohrmoser.
Ich war langjähriger Wegbegleiter von Professor Dr. Lothar Späth (Ministerpräsident von BaWü von 1978 bis 1991), Auslandsrepräsentant der KAS in Thailand und Leiter Kommunikation der Stuttgarter Versicherungsgruppe.
Seit 1996 bin ich selbständiger Kommunikations-, Politik-, PR- und Wahlkampfberater, Freier Journalist sowie Lehrbeauftragter der Akademie der Hochschule Biberach.
Besonders mag ich:
Menschen, die etwas zu sagen haben,
niveauvolle Gespräche,
offene, ehrliche Kritik,
Tiere – vor allem Hunde,
Literatur, Philosophie und Geschichte
Darauf kann ich gut verzichten:
Oberflächlichkeit,
Schleimerei,
schlechtes Essen,
undifferenziertes Denken
Meine besten Freunde beschreiben mich als:
Jörg Max hat eine unverwüstliche Natur,
er ist ein begnadeter Netzwerker und Kommunikator und
er ist klar, deutlich und direkt in seinen Ansagen.
Was mich motiviert, in der Emmi-Stiftung mitzuwirken:
Wir kennen Emmi und ihre Familie seit 2023 persönlich und ihre Krankheit macht uns sehr betroffen und motiviert mich in besonderem Maße, zu helfen.
Wir alle sind nicht nur für uns selbst verantwortlich, sondern auch für unsere Gesellschaft. Verantwortung heißt Antwort geben für unser Tun und Unterlassen.
Dabei sollte uns der der/die Nächste immer sein, wer Hilfe braucht.
Die Emmi-Stiftung unterstützt Menschen mit neurologischer Erkrankung und ihre Familien. Sie haben unsere besondere Wertschätzung und Zuwendung verdient.
Geboren Ende der siebziger Jahre bin ich seit dem Jahr 2010 verheiratet und habe mit meiner Frau Simone eine Familie mit drei Kindern geschenkt bekommen. Ich bin durch die Heirat meiner Frau der Onkel von Emily geworden und kenne Sie auch noch als lebhaftes, liebenswürdiges Kind seit ihrer Geburt. Beruflich bin ich seit 2005 bei einem größeren Automobilzulieferer in Heilbronn als Ingenieur tätig.
Besonders mag ich:
Zeit mit meiner Familie zu verbringen. Außerdem bin ich gern handwerklich tätig, z.B. bei Tätigkeiten rund ums Haus als "Ausgleich" zu meiner beruflichen Tätigkeit. Ich jogge regelmäßig und laufe auch bei regionalen Läufen mit.
Darauf kann ich gut verzichten:
Auf Menschen, die unehrlich sind.
Meine besten Freunde beschreiben mich als:
Ruhig und ehrlich und als jemanden, auf den man sich verlassen kann, wenn man etwas "ausmacht".
Was motiviert mich, in der Emmi-Stiftung mitzuwirken:
Die Hoffnung, etwas Gutes tun zu können für Menschen, die Unterstützung brauchen. Unterstützung, die sie vielleicht anderweitig nicht oder nur erschwert bekommen können.
Als Mutter von zwei wunderbaren Kindern und Ehefrau bin ich tief im christlichen Glauben verwurzelt. Nach meinem Abitur habe ich mein Examen zur Kinderkrankenschwester am Universitätsklinikum Tübingen erworben, zuletzt lag der Hauptschwerpunkt meiner Arbeit, bei Wachkoma und/ oder beatmungspflichtigen Patienten. Dies verlieh mir nicht nur fachliche Kompetenz, sondern auch ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, Empathie und Zuverlässigkeit.
Besonders mag ich:
Wandern, Dampfnudeln, tiefe Gespräche & Lachanfälle mit Freunden. Ich liebe Ermutigung, Hoffnung und Zuversicht.
Darauf kann ich gut verzichten:
„Suche sofort nach Schlupflöchern, wenn es um Kuchen backen und Schwimmbäder geht“
Meine besten Freunde beschreiben mich als:
vertrauenswürdig, gewissenhaft, integer, freudig, herzlich und loyal – Eigenschaften, die ich auch in meiner Arbeit und meinem Engagement im Vorstand einbringen möchte.
Was mich motiviert, in der Emmi-Stiftung mitzuwirken:
Ich bin überzeugt, dass meine Werte und meine Erfahrung eine wertvolle Ergänzung für unser Team darstellen. Mit Herz, Engagement und einer klaren Vision möchte ich dazu beitragen in Notsituationen durch Wort und Tat zu helfen, Wendungen herbeizuführen und eine positive, vertrauensvolle Atmosphäre zu fördern.
Die Emmi-Stiftung ist eine Treuhandstiftung unter der Dachstiftung „Ich stifte Zukunft“ der Sparkasse Zollernalb. Ziel ist es, die Emmi-Stiftung durch weitere Zustiftungen später in eine eigene rechtsfähige Stiftung zu überführen.
